Was ist daraus geworden? Bei Minza Mating’wa in Tansania

Redaktion, 16. Februar 2017

Was bewirkt Entwicklungszusammenarbeit? Minza Mating’wa in Tansania erhielt 2009 in einem Pilotprojekt von der Deza und Helvetas Starthilfe für die Zucht von Hühnern. Sechs Jahre bekommt „Mama Minza“ Besuch von einem von der Deza beauftragten Filmteam. Dieses will herausfinden: Was ist von der damaligen Unterstützung geblieben? Wie lebt Minza Mating’wa heute?

Tansania ist eines der ärmsten Länder der Welt. Von den 50 Millionen Einwohnern leben über 80 Prozent von der Landwirtschaft, vorwiegend als Selbstversorger. Um das Einkommen dieser Menschen längerfristig zu steigern, startete die Deza in Zusammenarbeit mit Helvetas und Swisscontact 2005 ein Programm zur Verbesserung der Lebensgrundlage auf dem Land. Ziel war die Entwicklung funktionierender Marktwirtschaftsstrukturen, um Kleinbäuerinnen und -bauern im Reis-, Baumwoll- und Sonnenblumenanbau sowie in der Hühnerzucht faire Verkaufspreise zu ermöglichen. Das Programm war so erfolgreich, dass es auf 137 Dörfer ausgeweitet wurde.

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