Viva con Agua nimmt Projekte unter die Lupe

Simon Ming, 24. März 2015
Viva con Agua nimmt Projekte unter die Lupe

Kann man junge Leute für Themen der Entwicklungszusammenarbeit begeistern? Und sie dafür gewinnen, Projekte in diesem Bereich auch noch zu unterstützen? Die Freiwilligenorganisation Viva con Agua beweist, dass beides möglich ist. Sie ist unter anderem an 20 Musikfestivals in der Schweiz präsent. Die Freiwilligen sammeln die Depot-Becher der Besucherinnen und Besucher ein, geben sie zurück und spenden den Erlös an ausgewählte Helvetas-Wasserprojekte. Allein 2014 kamen so – zusammen mit anderen Aktionen von Viva con Agua – rund 150’000.- Franken zusammen.

Viva con Agua Schweiz wurde 2009 in Basel gegründet. Der Ursprung von Viva con Agua liegt in Hamburg-St. Pauli. Ein ehemaliger Fussballspieler des FC St. Pauli, Benjamin Adrion, gründete 2005 die Trinkwasserinitiative. Ziel von Viva con Agua ist es, die Versorgung mit sauberem Trinkwasser in Entwicklungsländern nachhaltig zu verbessern.  Viva con Agua hat dafür eine ganze Reihe von Aktivitäten in petto. Darüber hinaus sollen junge Menschen für soziales Engagement begeistert werden.

Im November 2014 sind Mitglieder von Viva con Agua Schweiz auf eigene Kosten nach Nepal gereist. Dort haben sie die Dörfer besucht, deren Wasserversorgung dank der Projekte von Helvetas verbessert wird. Der filmische Reisebericht zeigt, wie die Freiwilligen die Projekte erlebt haben und was sie bei ihren Begegnungen mit den Menschen vor Ort erfahren haben.

„Wir haben mit vielen Leuten gesprochen. Und wir haben eines gesehen: Die Wasserversorgungen werden von den Nepali getragen. Es sind wirklich ihre Projekte.“ Daniela Brunner, Viva con Agua

Lesen Sie den Bericht zur Projektreise in der neusten Ausgabe unseres Magazins „Partnerschaft“:

Simon Ming
Autor

Simon Ming

Online Editor

kommentieren Sie DIESen Beitrag

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Zeichen verfügbar 600 Antworten abbrechen