Umwelt und Klima

Christian Steiner, März 2017 1

Nothilfe – wie läuft das ab?

In Madagaskar wütete der stärkste Zyklon seit 13 Jahren. Die tagebuchartigen Notizen von Landesdirektor Christian Steiner zeigen die Situation vor Ort und welche Fragen und Organisationsschritte es für die Nothilfe braucht. (Hier geht’s zur Spendenseite). Sonntag, 5. März, noch zwei Tage bis zum Eintreffen des Zyklons Zuerst der Gedanke an die Sicherheit der eigenen Familie

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Geert van Dok, Dezember 2016 0

Ja zu Paris, Nein zum CO2-Gesetzesentwurf

Helvetas hat sich in der Vernehmlassung kritisch zur „Klimapolitik der Schweiz nach 2020“ des Bundesrats geäussert. Im Kern geht es dabei um die Revision des CO2-Gesetzes. Helvetas lehnt den mutlosen Entwurf des Bundesrates ab, da er in keiner Weise den Zielsetzungen des Klimaübereinkommens von Paris entspricht und keine adäquaten Umsetzungsmassnahmen vorsieht. Die Schweiz muss nicht

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Rupa Mukerji, November 2016 0

Das Übereinkommen von Paris und sein Versprechen an die Armen

Bei einer Reise nach Mali lernte ich kürzlich den Landwirt Eromi Saanu kennen. Er arbeitete unter der heißen Aprilsonne auf seiner kleinen Landparzelle. In seinem Dorf ist er ein Pionier des Zaï, einer in Westafrika traditionellen Methode zur Bodenverbesserung, die in den 1980er-Jahren wiederentdeckt wurde. Eromi war gerade daran, halbmondförmige Mulden in den trockenen, unfruchtbaren

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Hanspeter Bundi, Oktober 2016 0
© Welthungerhilfe

An den Fundamenten arbeiten

Der Hurrikan Matthew, so furchtbar seine Folgen auch sind, hat ein Resultat der Helvetas-Entwicklungszusammenarbeit aufgezeigt, das sonst nur selten sichtbar wird: In den Regionen, wo wir tätig sind, haben die von uns geschulten Zivilschutzorganisationen schneller und effizienter auf die Katastrophe reagiert als anderswo. Die Geschichte des Hurrikans Matthew liest sich spannend wie ein Thriller, selbst

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Rupa Mukerji, Dezember 2015 0
© Helvetas, Alex Mora Aquino

Die historische Klimaschuld der Schweiz

Die Stadt Paris, wo eben noch heimtückische Terroristen die liberale und offene Gesellschaft attackierten, könnte mit der kommenden Klimakonferenz zum Symbol für einen internationalen Aufbruch werden: Weg von Tatenlosigkeit und gegenseitigen Schuldzuweisungen hin zu einer gemeinsamen Strategie, um die Welt vor einer Katastrophe zu retten, die uns alle bedroht. Die wissenschaftlichen Daten sind eindeutig: Die

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Kathrin Krämer, November 2015 0

Alles, was wir lieben …

«Die Kunst» «Das Geräusch des Waldbodens unter den Füssen» «Glacé» «Rock ’n‘ Roll» «Pflanzen vor dem Küchenfenster» «Freiheit» «Den Geschmack von Johannisbeeren» «Das Leben» Alles, was wir lieben, ist durch den Klimawandel bedroht. Was lieben Sie? Wofür kämpfen Sie? Zeigen Sie es: am Global Day of Action am 28. November 2015   Auch Rupa Mukerji

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