Markt und Einkommen

Redaktion, November 2017 0

Eine Premiere mit tiefer Einschlafquote

Das vom Schweizer Regisseur Roger Nydegger inszenierte und von Helvetas unterstützte Theaterstück «Le Prix de l’Or» thematisiert die Gier nach Gold – in drei Sprachen und auf äusserst unterhaltsame Weise. Nachdem die Schauspielerinnen und Schauspieler aus Burkina Faso und der Schweiz zuerst in Zürich spielten, ist das Stück nun in Ouagadougou zu sehen. Lesen Sie

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Redaktion, Juni 2017 0

Die Touristen aus dem Norden

Was denken Menschen, die in anderen Ländern in der Tourismusbranche arbeiten, über uns, die Reisenden aus Europa? Birhan Tesfaw, Tourguide in Äthiopien «Wenn jemand in Europa erzählt, er reise nach Äthiopien, sagen seine Freunde, er sei verrückt, dort herrsche doch Hunger und Not. Viele haben keine Ahnung, was für eine reiche Kultur wir haben und

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Redaktion, Februar 2017 0

Was ist daraus geworden? Bei Gani Haizeri im Kosovo

Was bewirkt Entwicklungszusammenarbeit? Gani Haizeri kam 1999 als Kriegsflüchtling in die Schweiz.  Nach dem Krieg kehrte er mit einer Schaufel aus einem Berner Hobbymarkt und 25 Kilo Zwiebelsamen in den Kosovo zurück und steckte die finanzielle Starthilfe des Bundes in den Aufbau einer eigenen Gärtnerei. In einem Programm der DEZA mit Helvetas erhielt der Unternehmer

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Redaktion, Februar 2017 0

Was ist daraus geworden? Bei Minza Mating’wa in Tansania

Was bewirkt Entwicklungszusammenarbeit? Minza Mating’wa in Tansania erhielt 2009 in einem Pilotprojekt von der DEZA und Helvetas Starthilfe für die Zucht von Hühnern. Sechs Jahre später bekommt „Mama Minza“ Besuch von einem von der DEZA beauftragten Filmteam. Dieses will herausfinden: Was ist von der damaligen Unterstützung geblieben? Wie lebt Minza Mating’wa heute? Tansania ist eines

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Hanspeter Bundi, Oktober 2016 0

DIGITAFRIKA

Digitalisierung, Internet und vor allem die Mobiltelefone haben das Leben in Entwicklungsländern grundlegend verändert. Der malische Autor Mohomodou Houssouba beobachtet die rasend schnelle Veränderung in seiner Heimat genau. Und entdeckt darin grosses Potential. Nirgendwo sonst wächst die Zahl der Handynutzerinnen und -nutzer so rasant wie in Afrika. Können Sie sich erinnern, wie alles anfing? In

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Susanne Strässle, September 2016 0

Mit dem Handy für Entwicklung

Die meisten Menschen in Entwicklungsländern haben eines: ein Handy – wenn auch meist ohne Internetanschluss. Doch auch ohne Netzzugang können sie viele kostenlose Dienstleistungen nutzen, die ihre Familien, aber auch Regionen und Länder voranbringen. Zum Lesen und Staunen! 1. Geburtenregistrierung Dank dem Handy können Eltern ihre Neugeborenen, von denen der Staat sonst nie erfahren würde, registrieren lassen. Für das weitere

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