Gastbeitrag

NADEL-Praktikum, Mai 2015 0
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NADEL: Abstraktes wird fassbar

Dieser Beitrag entstand vor den Erdbeben in Nepal Ende April 2015. Nach zwei gemeinsamen Einstiegswochen in Kathmandu haben sich die Wege von Leonie und mir getrennt. Ich reiste nach Birendranagar in den Westen Nepals, Standort des Hauptbüros des Water Resources Management Programs (WARM-P) und damit mein Wohn- und Arbeitsort für die nächsten sieben Monate. Die 14

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NADEL-Praktikum, April 2015 0
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Kathmandu calling!

Leonie und Lukas mit Sonja, einer ehemaligen NADEL-Studentin, die heute für Helvetas arbeitet.    Vor einigen Wochen sind seit Lukas und ich (Leonie) in Katmandu gelandet. Bei unserer Ankunft haben wir als erstes eine Taxifahrt hinter uns gebracht haben, die wahrscheinlich am besten in die Kategorie „ziemlich verrückt“ passt. Der Taxifahrer fuhr einfach los, ohne zu wissen

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Maria Suhner und Jorrit Bachmann, Januar 2015 0
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Gastbeitrag: Solarkino in Nepal (11): Zurück nach Kathmandu

Je weiter wir in die abgelegenen Gebiete Khotangs laufen, desto mehr fühlen wir uns an die Solarkino-Tour 2013 erinnert. Die Menschen leben sehr einfach und fast ausschliesslich von der Subsistenzwirtschaft. An einigen Hängen hoch oberhalb der Flüsse stehen Mandarinenbäume (Suntalas) gerade in Reife. Unten an den Flüssen wachsen Bananen und Zuckerrohr. Auf den Terrassenfeldern wird

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Maria Suhner und Jorrit Bachmann, Januar 2015 0
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Gastbeitrag: Solarkino in Nepal (10): Über Kastengrenzen hinweg

Die Wege und Flusspassagen werden schwieriger gegen Osten, unsere bereits erfahrenen Esel werden wieder und wieder gefordert. Unser Team ist eingespielt, nicht nur betreffend Videotraining und Solarkino, sondern auch darin, die Wege zu meistern und die immer neuen Situationen in den Dörfern kooperativ und selbstbewusst anzugehen. Wir brauchten etwa eine Woche, um das nächste Projektdorf,

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Maria Suhner und Jorrit Bachmann, Dezember 2014 0
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Gastserie: Solarkino in Nepal (8): Schwieriges Training – interessantes Thema

Das dritte Dorf, wo ein Kurzfilm entstand, ist zwei Laufstunden (oder mit wild gewordenen Eseln und stetigen Ladeproblemen fünf Stunden) von Salleri entfernt, der kleinen Handelsstadt von Solukhumbu. Tamakhani ist ein kleines Dorf in einem Seitental, in dem fünf verschiedene Gemeinschaften angesiedelt sind. Wir wohnten in einer Gaststube, die aber gerade zu Beginn wenig gastfreundlich war.

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