Fairer Handel

Hanspeter Bundi, Juli 2016 0

Von Nepal nach Bern: Premiere für Macadamia-Nüsse

Schweizer Nussöl und Cashewkerne aus Mosambik. Schokolade aus bolivianischem Kakao. Miso aus Japan. In der Berner „Naturkostbar“ kommt die Welt zusammen. Neu ist auch Nepal an der Bar zu Gast, mit Macadamia-Nüssen, die zum ersten Mal vom Himalaya-Staat in die Schweiz exportiert wurden. Angefangen hat es damit, dass Andrea Barrueto, unsere Spezialistin für Klimawandel und

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Kathrin Krämer, Juli 2016 0
© Michele Limina / Helvetas

Unter der Lupe: der faire Handel

Sie tauchen immer wieder auf: die kritischen Medienberichte, die die Wirksamkeit des fairen Handels in Frage stellen. Doch was ist dran an der Kritik? Lesen Sie hier 4 oft gehörte Vorwürfe – und unsere Antworten darauf. Vorwurf 1: DIE BAUERN PROFITIEREN KAUM VOM FAIREN HANDEL Ein bedeutender Teil des Preisaufschlages für fairen Handel gelange nicht zu den

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Simon Ming, Mai 2016 0

Ein Container voll Bio-Baumwolle

Wir von Helvetas Fairtrade sind ständig auf der Suche nach Abnehmern für die Bio-Baumwolle aus unseren Projekten. Das ist gar nicht so einfach, denn unsere Projekte in Zentralasien und Westafrika sind weit weg von der Textilindustrie. Deshalb haben wir diesen Frühling die Kampagne Slow Fashion Container gestartet. Auf www.slow-fashion-container.ch kann eine interessierte Community die gesamte

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Jane Carter, Januar 2016 0
© Helvetas, Jean-Pierre Grandjean

Regelmässiges Einkommen dank fairem Handel in Nepal

„Nur noch ein wenig weiter“, sagte Ganga Saud (nicht zum ersten Mal), als der Wagen über eine Reihe besonders grosser Schlaglöcher auf einer sich immer höher schraubenden Strasse holperte. Mein Kollege Rukmini Adhikari und ich schauten uns ängstlich an – nicht wegen der Strasse an sich, sondern weil wir uns in die entgegengesetzte Richtung als

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Hanspeter Bundi, November 2015 1
© Helvetas Simon Opladen

Qualitätsturbo

In drei Jahren vom minderwertigen Kakao zum International Cocoa Award. Manchmal geht alles ganz schnell. Noch vor drei Jahren verkauften die Kakaosammler von Carmen del Emero, einem winzigen Dorf im bolivianischen Amazonastiefland, ihre Kakaobohnen zu Billigstpreisen an vorbeifahrende Händler. Es war ein einfacher, bitter schmeckender Kakao, der gerade gut genug war, um daraus eine billige Trinkschokolade

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