St. Doris – die Schutzpatronin des Klimas

Kathrin Krämer, 29. September 2014
St. Doris – die Schutzpatronin des Klimas

Am vergangenen Dienstag hat Bundesrätin Doris Leuthard am UNO-Klimagipfel in New York darüber gesprochen, was die Schweiz im Bezug auf Klimaschutzmassnahmen zu tun beabsichtigt (siehe Tages-Anzeiger: Schweiz will Klimafonds-Kasse klingeln lassen). Im Vordergrund standen zwei Punkte:

  • Die Schweiz prüft die  Einzahlung von 100 Millionen US-Dollar in den „Green Climate Fund“.
  • Der CO2-Ausstoss der Schweiz soll bis 2020 um 20% gesenkt werden.

In den nächsten Monaten wird der Bundesrat entscheiden, welche Massnahmen in welchem Umfang in Angriff genommen werden. Für Helvetas ist insbesondere der Green Climate Fund relevant, denn mit diesem Fonds werden Klimaprojekte in Entwicklungsländern finanziert.

Diese finanzielle Unterstützung ist wichtig, denn «die reichen Industrienationen haben den Klimawandel massgeblich mitverursacht. Unter den Folgen leiden aber vor allem Entwicklungsländer», sagt Jürg Staudenmann, Verantwortlicher für internationale Umwelt- und Klimapolitik bei Alliance Sud.

Gemeinsam mit über 50 Schweizer Organisationen fordert Helvetas Doris Leuthard auf, den in New York formulierten Absichten und Vorabklärungen Taten folgen zu lassen. Die Bundesrätin hat alle wichtigen Dossiers zu den Klimathemen unter sich und kann dadurch den entscheidenden Druck auf ihre Bundesratskolleginnen und -kollegen ausüben.

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