Helvetas Blog

Hanspeter Bundi, November 2016 0
Haiti: Zurück zum Alltag?

Haiti: Zurück zum Alltag?

Zwei Monate nach „Matthew“ versucht Haiti, zur Normalität zurückzukehren. Die erste Welle der Hilfeleistungen ist verebbt. Helvetas hat den lokalen Zivilschutzkomitees dabei geholfen, erste Hilfsgüter zu verteilen und die Hilfsaktionen zu koordinieren. Im Moment hilft Helvetas in Forêts des Pins, einer wichtigen Projektregion, sechs Schulhäuser wieder aufzubauen und Regenwasserzisternen zu reparieren. Im Zentrum der Insel,

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Rupa Mukerji, November 2016 0

Das Übereinkommen von Paris und sein Versprechen an die Armen

Bei einer Reise nach Mali lernte ich kürzlich den Landwirt Eromi Saanu kennen. Er arbeitete unter der heißen Aprilsonne auf seiner kleinen Landparzelle. In seinem Dorf ist er ein Pionier des Zaï, einer in Westafrika traditionellen Methode zur Bodenverbesserung, die in den 1980er-Jahren wiederentdeckt wurde. Eromi war gerade daran, halbmondförmige Mulden in den trockenen, unfruchtbaren

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Kathrin Krämer, November 2016 0
Wie läuft der Wiederaufbau in Nepal?

Wie läuft der Wiederaufbau in Nepal?

Seit unserem letzten Zwischenbericht im April ist viel passiert. Gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung, den Gemeinden und lokalen Firmen sowie den beiden Hilfswerken Solidar Suisse und Caritas Schweiz sind wir in Nepal in folgenden Bereichen tätig: Ausbildung von Handwerkern, Häuserbau, Reparatur und Ausbau von Trinkwasserversorgungen und Latrinen, Wiederaufbau von Schulen und wirtschaftliche Aufbauarbeit.   WIEDERAUFBAU VON HÄUSERN UND TRINKWASSERVERSORGUNG

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Hanspeter Bundi, Oktober 2016 0
An den Fundamenten arbeiten

An den Fundamenten arbeiten

Der Hurrikan Matthew, so furchtbar seine Folgen auch sind, hat ein Resultat der Helvetas-Entwicklungszusammenarbeit aufgezeigt, das sonst nur selten sichtbar wird: In den Regionen, wo wir tätig sind, haben die von uns geschulten Zivilschutzorganisationen schneller und effizienter auf die Katastrophe reagiert als anderswo. Die Geschichte des Hurrikans Matthew liest sich spannend wie ein Thriller, selbst

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Hanspeter Bundi, Oktober 2016 0
DIGITAFRIKA

DIGITAFRIKA

Digitalisierung, Internet und vor allem die Mobiltelefone haben das Leben in Entwicklungsländern grundlegend verändert. Der malische Autor Mohomodou Houssouba beobachtet die rasend schnelle Veränderung in seiner Heimat genau. Und entdeckt darin grosses Potential. Nirgendwo sonst wächst die Zahl der Handynutzerinnen und -nutzer so rasant wie in Afrika. Können Sie sich erinnern, wie alles anfing? In

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Susanne Strässle, September 2016 0
Mit dem Handy für Entwicklung

Mit dem Handy für Entwicklung

Die meisten Menschen in Entwicklungsländern haben eines: ein Handy – wenn auch meist ohne Internetanschluss. Doch auch ohne Netzzugang können sie viele kostenlose Dienstleistungen nutzen, die ihre Familien, aber auch Regionen und Länder voranbringen. Zum Lesen und Staunen! 1. Geburtenregistrierung Dank dem Handy können Eltern ihre Neugeborenen, von denen der Staat sonst nie erfahren würde, registrieren lassen. Für das weitere

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