Helvetas Blog

Susanne Strässle, September 2016 0
Mit dem Handy für Entwicklung

Mit dem Handy für Entwicklung

Die meisten Menschen in Entwicklungsländern haben eines: ein Handy – wenn auch meist ohne Internetanschluss. Doch auch ohne Netzzugang können sie viele kostenlose Dienstleistungen nutzen, die ihre Familien, aber auch Regionen und Länder voranbringen. Zum Lesen und Staunen! 1. Geburtenregistrierung Dank dem Handy können Eltern ihre Neugeborenen, von denen der Staat sonst nie erfahren würde, registrieren lassen. Für das weitere

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Hanspeter Bundi, August 2016 0

Effizient helfen: Moskitonetze statt Bildung?

Adriano Mannino, Philosoph und Präsident der Stiftung für Effektiven Altruismus, ruft in einer Carte Blanche des Zürcher Tages-Anzeiger engagiert dazu auf, die Armut in der Welt zu bekämpfen. „Nach wie vor sterben jeden Tag über 20‘000 Kinder an den Folgen der globalen Armut“, schreibt er und fordert alle auf, mehr zu spenden. Viel mehr zu spenden.

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Hanspeter Bundi, August 2016 0
Nothilfeerfahrungen aus Nepal

Nothilfeerfahrungen aus Nepal

Von Mona Sherpa, stv. Länderdirektorin für Helvetas Nepal Kurz nach dem Erdbeben vom 25. April 2015, als wir alle wussten, dass unsere Verwandten gesund sind, organisierten wir Mitarbeitenden von Helvetas erste Lieferungen von Rettungsmaterial in die am meisten betroffenen Regionen. Ich koordinierte den Einsatz unserer Mitarbeitenden mit lokalen und zentralen Regierungsstellen und mit anderen Akteuren.

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Bernd Steimann, August 2016 1
Schweiz und Menschenrechte: Die Debatte ist lanciert

Schweiz und Menschenrechte: Die Debatte ist lanciert

Für einmal war es ein Murks: Nach langem hin und her reichte die SVP heute Freitag ihre Anti-Menschrechtsinitiative nun doch ein. Obwohl die benötigten 100‘000 Unterschriften schon seit Monaten vorlagen, war lange Zeit nicht klar, ob sie auch wirklich bei der Bundeskanzlei deponiert würden. Denn die sonst so forsche Parteispitze zögerte – nach den jüngsten,

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Redaktion, Juli 2016 0
Nothilfe im dürregeplagten Äthiopien

Nothilfe im dürregeplagten Äthiopien

Helvetas leistet in Äthiopien seit Februar 2016 Nothilfe, um die Folgen der schlimmsten Dürre seit 30 Jahren für die Bevölkerung zu mildern. Es mangelt akut an Wasser – für Menschen und Tiere. Die Menschen müssen 4 bis 8 Stunden täglich bei grosser Hitze marschieren, um das absolut notwendige Minimum an Wasser aufzutreiben. Bis Mitte Juni

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Kathrin Krämer, Juli 2016 2
5 Fragen an Fotograf Jean-Pierre Grandjean

5 Fragen an Fotograf Jean-Pierre Grandjean

Der Westschweizer Fotograf Jean-Pierre Grandjean reiste für seine aktuelle Fotoreportage in den letzten drei Jahren durch 12 Länder des Südens: Mali, Burkina Faso, Benin, Haiti, Guatemala, Bolivien, Madagaskar, Mosambik, Äthiopien, Kirgistan, Nepal und Laos. Bei diesem Gemeinschaftsprojekt mit Helvetas sind eindrückliche Bilder entstanden, die zurzeit unter dem Titel „Destins en mains“ am Genfer Quai Wilson ausgestellt

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